„Die Herstellung und Verteilung physischer Muster ist kostspielig
und aufwändig: Gibt es eine bessere Lösung?”

Digitales Farbdatenmanagement

In vielen Branchen sinkt der Grad der vertikalen Fertigungstiefe und damit steigt die Anzahl der Hersteller innerhalb der Lieferkette. Zusätzlich erhöht die Globalisierung die Komplexität der Qualitätssicherung des fertigen Produkts unabhängig vom Herstellungsort.

Dies führt zu anspruchsvollen und teuren Prozessen, denn für alle Beteiligten innerhalb der Wertschöpfungskette müssen tausende physischer Muster hergestellt und bereitgestellt werden, um die Einhaltung von Farbvorgaben sicherzustellen.

Im Idealfall wäre es deshalb wünschenswert, Farbdaten digital zu kommunizieren. Dafür müssen wichtige Voraussetzungen erfüllt werden.


Voraussetzungen

1. Definierte Farbmess-Methodik

Im Gegensatz zu anderen physikalischen Messgrößen können die Ergebnisse von Farbmessinstrumenten bei der Messung derselben Farbe deutlich voneinander abweichen.
Eine Reihe von Kriterien ist dafür verantwortlich, z. B. Messgeometrie, Messfeldgröße, Lichtquelle und viele mehr.

Demensprechend besteht der erste Schritt in Richtung „Digitales Farbmanagement“ darin, die Messmethodik für alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette klar zu definieren, zu kommunizieren und durchzusetzen.


2. Höchste Geräteübereinstimmung (IIA) und serienübergreifende Übereinstimmung innerhalb der Modellreihe (IMA)

Diese beiden entscheidenden Definitionen, die Teil der Spezifikationen des Herstellers sind, beschreiben, wie genau Messwerte mehrerer Instrumente desselben Typs (IIA) und ähnlicher Bauweise aber unterschiedlichen Designs (IMA) übereinstimmen. Es liegt auf der Hand, dass diese Unterschiede nicht größer sein dürfen als die definierten Toleranzen des herzustellenden Farbtons. Mit anderen Worten: Um eine aussagekräftige Farbqualitätssicherung zu gewährleisten, müssen die Abweichungen so gering wie möglich ausfallen.


3. Konica Minolta ist federführend…

Dank der Erfahrung im Bereich optischer Technologie ist Konica Minolta als Hersteller von Farb- und Lichtmessinstrumenten, der höchste Geräteübereinstimmung sowie Übereinstimmung innerhalb der Modellreihen bietet. Alle Geräte werden so konzipiert und produziert, dass sie die Compliance internationaler Standards kompromisslos erfüllen oder gar übertreffen. Das Ergebnis sind Geräte mit branchenweit bester Geräteübereinstimmung und Übereinstimmung innerhalb der Modellreihen.

Neben dem Geräteportfolio bietet die Colibri® Plattform Kunden eine einzigartige Software-Linie für die gesamte Wertschöpfungskette - vom Design, Spezifikation und Herstellung bis hin zur weltweiten Distribution. Die voll skalierbare Colibri® Plattform wächst mit Ihren Anforderungen von einem lokalen zu einem globalen System und fügt sich nahtlos in Ihre IT-Infrastruktur ein, als On-Premis- oder Cloud-Lösung.

So öffnet Konica Minolta die Tür zum Digitalen Farbdaten Management und bietet globalen Unternehmen dabei entscheidende Vorteile.